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PRODUCT CARBON FOOTPRINT FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN


Der ausführliche Titel des Forschungsprojektes lautet:

Unternehmensvorteile durch Umweltmanagement entlang der Wertschöpfungskette und durch Verbraucherinformation -

Chancen und Rahmenbedingungen für die Bestimmung und die Kommunikation des CO2-Fußabdrucks von Produkten, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen



Aufgabenstellung

Für Unternehmen wird es im internationalen Wettbewerb immer wichtiger, sich zu Fragen von Umwelt- und Klimaschutz zu positionieren. Dies dient zum einen dem Image des Unternehmens, zum anderen lassen sich durch die Offenlegung und Nutzung von Einsparpotentialen Wettbewerbsvorteile erzielen. Ein zunehmend verbreitetes Maß für die ökologische Bewertung von Produkten und Dienstleistungen ist der "Product Carbon Footprint (PCF)". Dieser "CO2-Fußabdruck" misst die Treibhausgase, die im Lebenszyklus eines bestimmten Produktes emittiert werden. Damit ist der PCF "ein geeignetes Instrument, um die Klimawirksamkeit von Waren und Dienstleistungen zu bestimmen, zu bewerten und zu kommunizieren" (PCF-Pilotprojekt 2009).

Den Unternehmen bietet der PCF die Möglichkeit, Klima-Entlastungspotentiale ihrer Produkte und Dienstleistungen zu erkennen und zu erschließen. Ob er für ein Unternehmen aber ein probates Mittel darstellt, hängt von vielen Rahmenbedingungen ab: Der Unternehmenszweck (Art der Produkte bzw. Dienstleistungen) ist dabei ebenso entscheidend wie die Größe des Unternehmes oder seine Stellung im Lebensweg des jeweiligen Produktes und der bearbeiteten Produktpalette.

 

Ziele


Vorgehensweise 


Erste Ergebnisse


Download Projektflyer (pdf, 1,6 MB)


Download  Newsletter Sommer 2011 (pdf, 430 kB)


 

 
 
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